Endlich ist sie gestartet – unsere große Griechenland- und Balkantour 2025! Wir möchten euch hier immer wieder mit kleinen Updates und ein paar Schnappschüssen versorgen. 😊
Tag 1 – Der Auftakt: Sonne, Pässe und Wasser in mehreren Aggregatzuständen 😅
Am 29. April ging’s für uns los – allerdings erstmal ganz entspannt, denn jeder startete individuell von Zuhause. Für mich wurde es erst ab Villach spannend, denn dort traf ich auf den ersten Mitfahrer: Sepp aus Spittal. Aber davor: ein schneller Ritt über die Weinebene nach Kärnten, kurzer Stopp bei BMW Gönitzer für einen Kaffee und ein paar Fachsimpeleien – der inoffizielle Startschuss also!
Ab Villach ging’s dann zu zweit weiter – mitten hinein in die Dolomiten. Kurven, Pässe, traumhafte Ausblicke und das alles bei Null Verkehr! Einfach herrlich. Bis… ja, bis Cortina. Dort kippte das Wetter von 25 Grad und Sonnenschein auf 5 Grad und Weltuntergang – in wenigen Minuten – aber immer die Sonne in der Ferne in Sicht. Am Passo Falzarego begrüßte uns nicht nur starker Regen, sondern auch Hagel. Aua! Als der Asphalt plötzlich weiß war, wurde uns klar: Bloß nicht stehen bleiben – einfach durchziehen! Zumindest hatten wir weiterhin die Straßen für uns allein. 😄
Gegen 19 Uhr erreichten wir, nach 680 spektakulären Kilometern, unser erstes Etappenziel: Mantova. Dort wartete schon Hans aus Bayern auf uns.
Abends flogen wir mit einem Taxifahrer und seinen Starfighter aus dem Hause VW, der Luke Skywalker neidisch gemacht hätte, zur Pizzeria. Sepp, unser gestandenes Mannsbild, war nach einer unfassbar guten, original italienischen Pizza irgendwie noch nicht ganz zufrieden… Also: gleich nochmal eine hinterher! Die Gesichter der Kellner waren Gold wert. 😆
Tag 2 – Auf nach Ancona!
Am nächsten Tag stand eine reine Verbindungsetappe an – von Mantova nach Ancona, wo wir endlich den Rest der Truppe treffen sollten. Und tatsächlich: Überpünktlich trafen wir, nahezu zeitgleich, Nina und Mario am vereinbarten Treffpunkt – einer umgebauten Tankstelle, die heute eine top Konditoreien ist. Schnelles Kennenlernen, starker Kaffee, köstlicher Kuchen – und schon ging’s zum Check-In auf die Fähre.
Boarding? Ging flott. Kabinen bezogen? Check. Dann begann das traditionelle Fährprogramm: Bierbestand prüfen! 🍻 Das Auslaufen aus Ancona – mit Blick auf Altstadt und Felsen – war ein echtes Highlight. Viel schöner als die Fährfahrt von Venedig, ehrlich!
Tag 3 – Chillmodus
Ein entspannter Tag aus dem Meer. Sonne, Relaxen, Kaffee und erste Gespräche in der Runde. Ich kannte alle schon vorher und war mir sicher, dass die Gruppe nicht nur fahrerisch, sondern auch menschlich perfekt zusammenpasst – und bisher wurde ich voll bestätigt 😉
Soviel zum Auftakt – liebe Grüße von irgendwo auf dem Mittelmeer! ☀️🌊 Eure Kurvenfahrer 🏍️
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