Die ersten Erfahrungen…
Ich habe euch ja schon kurz von meinem neuen Carpuride erzählt – meiner Alternative zu einem klassischen Navigationssystem. Nach ein paar kürzeren Tagestouren, bei denen ich die Navigation eher am Rande genutzt habe, konnte ich das System nun auf einer großen Tour ausgiebig testen.
Es war mein ständiger Begleiter auf der diesjährigen Griechenland- und Balkantour – natürlich montiert an meiner BMW R1300GS Trophy. Ich habe die Variante „BS“ verwendet, also mit direkter BMW-Halterung und Integration.
Die größte Umstellung war für mich das Bedienen des „Wonderwheels“ von BMW. Diese Steuerung war Neuland für mich – das hat aber nichts mit dem Carpuride selbst zu tun. Nach ein paar Stunden war das Ganze aber bereits ziemlich intuitiv.
So läuft die Navigation bei mir
Meine Touren plane ich grundsätzlich mit Kurviger.de – das nutze ich schon von Anfang an. Ich erstelle alle Tagesetappen im Vorfeld, gehe sie aber jeweils am Vorabend nochmal im Detail durch. So frische ich nicht nur die Route im Kopf auf, sondern kann mir auch organisatorisch nochmal Gedanken machen. Nach der finalen Kontrolle speichere ich die „abgesegnete“ Route als meine Arbeitsnavigation ab.
Am nächsten Tag starte ich dann die Navigation über die Kurviger-App auf dem Handy und spiegle sie via Apple CarPlay direkt auf mein Carpuride.
Perfektes Timing: Ungefähr zeitgleich mit meinem Umstieg auf das Carpuride wurde die Kurviger-App für CarPlay freigeschaltet – besser hätte es nicht laufen können!
Die Navigation mit Kurviger funktioniert hervorragend – ohne Ausfälle, Fehlroutings oder sonstige Zicken. Die Darstellung im Cockpit ist übersichtlich, reduziert auf das Wesentliche und leicht zu bedienen.

Zwei Navi-Systeme gleichzeitig? Klar doch!
Was ich besonders genial finde: Ich kann dank dieser Kombination mehrere Navigationssysteme parallel nutzen. Warum das sinnvoll ist? Ganz einfach: Während Kurviger meine geplante Tagestour führt, kann ich parallel Google Maps öffnen, um nach einem Café, Restaurant oder anderen Spots zu suchen. Der große Vorteil: Meine Hauptnavigation bleibt unangetastet und läuft einfach weiter.
Ein weiteres Highlight bei Kurviger: Entlang der Strecke sind nicht nur Parkmöglichkeiten, sondern auch Fotospots eingetragen. Gerade bei Gruppenfahrten ist das Gold wert – man kann rechtzeitig reagieren und unnötige, spontane Manöver vermeiden.
Carpuride im Alltag
Was mir am Carpuride besonders gefällt, ist die Übersichtsansicht: Links die Karte, rechts die Abbiegehinweise, darunter mein Musikplayer. Ich muss also nicht zwischen Programmen hin- und herwechseln – alles ist übersichtlich auf einer Ebene.
Ich nutze das Modell 702 mit 7-Zoll-Display – für mich genau die richtige Größe. Die Anzeige ist groß genug, um Details schnell zu erkennen, ohne dass man lange hinschauen muss. Im Vollbildmodus sieht man viel von der Umgebung – das hilft mir nicht nur beim Überblick über den Streckenverlauf, sondern auch bei der Orientierung und der Suche nach Alternativen oder POIs.
Die Qualität des Geräts ist absolut überzeugend: Ich hatte alles dabei – von knalliger Sonne über Starkregen bei 4 °C bis hin zur Motorradwäsche mit Hochdruckreiniger. Ich hab das Gerät bewusst dran gelassen – keine Probleme. Das Carpuride hat mich auf rund 7.000 km durch 11 Länder begleitet – zuverlässig und stabil.
Mein Fazit: Absolute Kaufempfehlung!
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